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Eine Konzertreihe des
Konzertvereins Isartal e. V. (KVI)

 

 

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Liebe Abonnenten und Freunde unserer Konzertreihe klassik pur! im isartal,
sehr geehrte Damen und Herren,

das erste Konzert des Philharmonischen Orchesters Isartal im Jahr 2026 steht bevor. Der Untertitel "Junge Talente – gestern und heute" verrät, wie es zur Auswahl der Solistin Elena Schönlebe und der Werke gekommen ist. Wollen Sie mehr wissen? Dann kommen Sie in unser Konzert! Unser Moderator Benedikt Schregle wird Ihnen Vieles über unsere jungen Talente erzählen.

© Elena Schönlebe

 

Junge Talente - gestern und heute

 

Samstag, 21. März 2026, 19:30 Uhr
Loisachhalle Wolfratshausen

Elena Schönlebe, Klavier
Benedikt Schregle, Moderation

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

Fanny Hensel (1805-1847)
Ouvertüre für Orchester C-Dur (1834)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 25, MWV O 7 (1831)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Von "Bastien und Bastienne" zur "Jupiter-Symphonie"

Fanny Hensel, geb. Mendelssohn, hat mit ihrer mit 27 Jahren komponierten Ouvertüre in C-Dur, der strahlenden Tonart des Lichts und der Freude, ihre derzeitige Lebensstimmung eingefangen. Dieses Werk konnte sie auch bei der Uraufführung selbst dirigieren, mit dem gerade 10 Jahre zuvor erfundenen Taktstock in der Hand.

Mit 22 Jahren schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy sein Klavierkonzert Nr. 1 in g-Moll op. 25. Es ist der siebzehnjährigen Pianistin Delphine von Schauroth gewidmet, mit der ihn eine Liebesromanze verband. Auch heute wird es uns von einer jungen Künstlerin, Elena Schönlebe interpretiert. Der Austausch der Themen zwischen Soloinstrument und den Orchestergruppen war damals eine Neuerung der Kompositionstechnik.

Lang Lang sagt dazu: "Der zweite Satz ist so magisch, voller Eingebung. Hier kommt der Frühling, und alles wird neu geboren. Im ersten Drittel steckt durch die Einfachheit so viel pulsierende Kraft, es prickelt unter der sanften Oberfläche wie Kohlensäure. Wenn man diesem Satz zuhört, dann fühlt man sich voller Energie. (…) Der erste Satz und der dritte Satz sind sehr ähnlich, obwohl man das zunächst kaum glaubt. Nur im dritten Satz übertrumpft Mendelssohn alles bis dahin da Gewesene: Denn eine ungezwungene Fröhlichkeit macht sich breit. Es ist so, als ob man ein und dieselbe Person vor sich hätte, nur mit einem ganz anderen Gesichtsausdruck."

Das breite Spektrum der Kompositionen Mozarts beginnt heute mit Bastien und Bastienne, einem Singspiel, das Mozart bereits mit 12 Jahren komponiert haben soll und endet mit der fulminanten Jupiter-Symphonie.

Neben der Musik erfahren Sie in dem von Benedikt Schregle moderierten Konzert Geschichten, Anekdoten und Privates über die jungen Künstlerinnen und Künstler mit ihren Familien. Tauchen Sie ein in die Zeit Mozarts in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und in die Zeit der Familie Mendelssohn im frühen 19. Jahrhundert.

 

Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer und wünschen allen einen schönen Abend und viel Vergnügen!


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Markus Legner
KVI-Vorsitzender
Konzertverein Isartal e. V.

 


Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren

im Vorverkauf und an der Abendkasse inkl. aller Ticket-Gebühren

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Künsterischer Leiter: Henri Bonamy


    

 


 

 


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