| Eine Konzertreihe des Konzertvereins Isartal e. V. (KVI) |
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| Liebe Abonnenten und Freunde unserer Konzertreihe klassik pur! im isartal, Italien, Sehnsuchtsland vieler Deutscher! Dorthin entführt Sie unser diesjähriges Sommerkonzert. Werke italienischer Komponisten des 16. bis 20. Jahrunderts stehen auf dem Programm. Träumen Sie von Venedig, wo Giovanni Gabrieli und Antonio Vivaldi gewirkt haben, wo Gioachino Rossinis "L'italiana in Algeri" uraufgeführt wurde, von Rom, wo Ottorino Respighi am Conservatorio di S. Cecilia wirkte und "Gli uccelli" komponierte, von Neapel, wo Giuseppe Martucci Direktor am Conservatorio di Napoli war! | ![]() | |||
| Oder lassen Sie sich von Nino Rotas Filmmusik in den Bann ziehen und inspirieren, Federico Fellinis vielleicht berühmtesten Film "La Strada" im Internet zu suchen, zu finden und anzuschauen! | ||||
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| Italienische Kleinode aus vier Jahrhunderten — "... das Land, wo die Zitronen blühn" | ||||
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| Samstag, 18. Juli 2026, 19:30 Uhr Philharmonisches Orchester Isartal Gioachino Rossini (1792-1868) Das Sommerkonzert unseres Orchesters zeigt musikalische Kleinode aus vier Jahrhunderten italienischer Kompositionskunst. Gioachino Rossini gilt als einer der bedeutendsten italienischen Opernkomponisten; seine Opern "Il barbiere di Siviglia", "L'italiana in Algeri" und "La Cenerentola" gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser. Stendhal beschreibt "Die Italienerin in Algier" als eine "organisierte und vollkommene Verrücktheit". Die Ouvertüre stimmt den Zuhörer auf die Handlung voller Komik ein. Ottorino Respighi gilt als führender Vertreter der neueren italienischen Instrumentalmusik. "Die Vögel (Gli uccelli)", eine Suite für kleines Orchester entstand 1928, basiert auf Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und stellt den Versuch dar, den Vogelgesang und andere Akionen in Notenschrift zu illustrieren. Das Nocturne op. 70, Nr. 1 von Giuseppe Martucci ist eine lyrische und zarte Komposition für Klavier und Orchester. Das 1891 entstandene Stück zeichnet sich durch eine süße und romantische Melodie aus. Es ist ein Werk, das die ruhige und besinnliche Atmosphäre der Nacht einfängt. Giovanni Gabrieli war einer der bedeutendsten Musiker der Venezianischen Schule. Sein avantgardistisches Werk zog Musiker aus ganz Europa nach Venedig. Er gilt als wichtige musikalische Persönlichkeit am Übergang von der Renaissance hin zum Barock. Seine Arbeiten machen bereits früh vom Basso continuo und dynamischen (die Lautstärke betreffenden) Kennzeichnungen Gebrauch. Antonio Vivaldi hat unzählige Werke für die verschiedensten Besetzungen geschrieben, allein 241 mit der Violine als Soloinstrument, aber auch 39 Fagott-, 27 Cellokonzerte, und ungefähr siebzig sind Konzerte für zwei und mehr Soloinstrumente. Neben diesen Solokonzerten sind rund fünfzig sog. Ripienokonzerte überliefert, Konzerte ohne Solisten, von denen ein Concerto in d-Moll zur Aufführung kommt. Giovanni "Nino" Rota war ein italienischer Komponist, der vor allem für seine Filmmusiken international bekannt wurde, besonders für Filmklassiker von Federico Fellini und Luchino Visconti. In "La Strada" zeigt Fellini ungezügelte Urtriebe von Liebe bis Mord, die Rota in kraftvolle Rhythmen und Melodien verwandelt hat. | ||||
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| Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer und wünschen allen einen schönen Abend und viel Vergnügen! | ||||
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| Mit freundlichen Grüßen | ||||
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| Schirmherren: Prof. Christoph Adt, Prof. Ingolf Turban Künsterischer Leiter: Henri Bonamy | ||
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